Neuigkeiten aus Österreich

Original link (inaktiv seit 29.10.2018)
https://www.meinbezirk.at/klagenfurt/c-lokales/bezirksgericht-deutschlandsberg-oeffnet-mit-familienrechtlichem-beschluss-kindeswohlgefaehrdung-tuer-und-tor_a3002652

Bezirksgericht Deutschlandsberg öffnet mit familienrechtlichem Beschluss Kindeswohlgefährdung Tür und Tor
27. Oktober 2018, 18:02 Uhr ; 9097× gelesen

Kinder als Ware
Kinder als Ware

Vor Vier Jahren brandaktuell.

Doch hat sich in den vier Jahren die Arbeitsweise geändert?

Jeder der in letzter Zeit mal mit dem Jugendamt zu tun hatte, kann sich sein eigenes Bild davon machen.

Hier nochmals die komplette Pressekonferenz!


Agrana "Der Zuckergott"Der „Gott“ über eines der wichtigsten Lebensmittel der Österreicher und somit einer der mächtigen Konzerne Österreichs, die sich anmaßen,  die Bürger Österreichs auszunehmen wie eine Weihnachtsgans.

Und was macht die Politik?

Nichts, denn vermutlich steckt auch der eine oder andere Politiker in diesem Zuckersumpf. Denn, wie es aussieht, zählen in Österreich heute nur mehr die Gewinne der Aktionäre und nicht das Wohl der Bürger und Bürgerinnen Österreichs.

Zucker ist eines der am meist verwendeten Lebensmittel der Österreicher. Diese Tatsache ist der  Agrana-Austria durchaus bewusst und somit kann sie mit den Bürgern Österreichs durchaus machen was sie will. Denn wir müssen den Zucker ja um jeden Preis kaufen wenn wir unser Leben ein wenig versüßen wollen. 

Die gesamte Jahresmenge an Zucker wird von der Agrana-Austria an eine Handvoll Händler ausverkauft, so das bereits im Februar die Agrana-Austria sagt, dass sie keinen Zucker mehr haben.

Wichtig dabei ist, dass einige wenige den Zucker für Österreich in den Händen haben und dann auch noch damit spekulieren. Ist nun am Markt ein kleiner Umschwung so wird der Zuckerpreis sogleich angepasst, jedoch leider immer nur in die Höhe. Ist wie beim Treibstoff, immer nur erhöhen aber senken will in dann keiner mehr.

Na klar! Wer will den schon gerne satte Gewinne zu Gunsten der Bürger aufgeben?{jcomments on}

Bundeswettbewerbsbehörde

Ziel der BWB ist es, den Wettbewerb in Österreich mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln - wie der Prüfung von Unternehmenszusammenschlüssen, der Aufdeckung und Verfolgung von Kartellabsprachen, dem Nachweis und dem Abstellen von Marktmachtmissbrauch sowie allgemeinen Marktuntersuchungen -aufrechtzuerhalten und zu sichern.

 

Hier der Link zur Bundeswettbewerbsbehörde http://www.bwb.gv.at

 

Beschwerdeeinbringung

Im nachstehenden Link finden Sie ein Formblatt für an die Bundeswettbewerbsbehörde gerichtete Beschwerden betreffend vermutete Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht.

Das Formblatt enthält jene Mindestangaben, die für die wettbewerbsrechtliche Erstbewertung eines Sachverhaltes erforderlich sind.

Senden Sie uns die Beschwerde per Post, Mail oder Fax.

 

Formblatt Beschwerde DOC 60kB (Direkter Link zur BWB)

 

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Bundesamt für Korruptionsbekämpfung

Das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) ist eine Einrichtung des österreichischen Bundesministeriums für Inneres und hat folgenden Aufgabenbereich:

  • Vorbeugung, Verhinderung und Bekämpfung von Korruption,
  • Wahrnehmung zentraler Funktionen im Bereich der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Zusammenarbeit mit ausländischen und internationalen Anti-Korruptionseinrichtungen.

Bundesbedienstete können den Verdacht einer unter den Aufgaben des BAK erwähnten strafbaren Handlung auch direkt und außerhalb des Dienstweges an das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung melden.
Gerne können Sie auch das vorgefertigte Meldeformular des BAK verwenden.

Meldung:

  • schriftlich
  • telefonisch
  • per Telefax oder
  • per E-Mail

an die

Meldestelle "Korruption und Amtsdelikte" (Single Point of Contact) 
Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung
Bundesministerium für Inneres
Herrengasse 7
1010 Wien
Telefon: + 43-(0)1-53126-6800
Telefax: + 43-(0)1-53126-108583
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
web: http://www.bak.gv.at/

Selbstverständlich können Eingaben auch anonym erfolgen. Es wird jedoch ersucht, grundsätzlich eine Kontaktmöglichkeit bekannt zu geben, da oftmals zusätzliche Informationen für die Ermittlungstätigkeit unerlässlich sind. 
In Einzelfällen kann es auch bei anonymen Meldungen erforderlich sein, den Ursprung der Meldungslegung auf Basis der einschlägigen strafprozessualen bzw. sicherheitspolizeilichen Vorschriften zu ermitteln.


Partein Werbefeuerzeuge ohne Kindersicherung

zum Status vom 07.08.2014 Update =>

 

In dieser schnell lebenden Zeit hat auch die Regierung ihre liebe Not.

Nicht nur das sie Gesetzt und Verordnungen erlässt – sie vergessen, dass diese Gesetzte und Verordnungen auch für sie gelten.

Nur halten sich die Parteien nicht daran! Grund ?– es wird vertuscht, ver- und geschoben, bis sich die Balken biegen. Es grenzt an ein Wunder, dass das Parlament noch nicht eingestürzt ist.

Der nun folgende Brief wurde uns zugestellt, der Sachverhalt wurde 1:1 übernommen. Der Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt.

 

 

Videobeitrag Earthlings:

Beitrag:

 »Earthlings« (Erdlinge) ist vielleicht der wichtigste Tierrechtsfilm überhaupt. 

Kurzbeschreibung: 

earthlingsMit einer Betrachtung bezüglich Tierzucht, Tierheimen sowie Massentierhaltung, des Leder- und Pelzhandels, der Sport- und Unterhaltungsindustrie, sowie der medizinischen und wissenschaftlichen Nutzung, will Earthlings unter Verwendung von versteckten Kameras und heimlich gemachten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere zeigen. In der Dokumentation wird es auf die Profitgier von Industriezweigen, die Tierprodukte vermarkten und daher wirtschaftlich von der Nutzung der Tiere abhängig sind, zurückgeführt.

Englische Original Version auf http://www.earthlings.com/

Unsere Meinung:

Die Art und Weise wie diese Tiere gequält, misshandelt, getötet, missbraucht und ihnen sinnlos Schmerzen zugeführt wird, für die reine Profitgier von gewissen Industriezweigen, finden wir eine

„Riesige Schweinerei“

denn:

„Wir hassen es, wenn Menschen der Natur keine Achtung und Respekt entgegen bringen“.

VGTGraz: Polizist schlägt Tierschützer brutal nieder (zum Videobeitrag)

Ein halbes Jahr Später der Bescheid des Unabhängigen Verwaltungssenat Steiermark:

"Rechtswidrige Verhaftung des Tierschützers" (zum Viedeobeitrag) 

Weil Tierschützer Treibjagd filmte, wurde er von Polizisten von hinten (!) zu Boden geworfen und 3 Mal (!) mit der Faust auf den Hinterkopf geschlagen – Blut aus Ohr und Kopfwunde

Wie der Film "Der Prozess" eindeutig dokumentiert, reagieren manche PolizeibeamtInnen sehr aggressiv darauf, gefilmt zu werden. So auch gestern auf einer Treibjagd in Graz, als ein Tierschützer nicht nur die Jagd sondern auch die Polizei mit seiner Videokamera dokumentierte. Einer der Beamten schlug daraufhin auf die Kamera des Tierschützers ein und als sich dieser wegdrehte, sprang ihn der Beamte von hinten an, warf ihn zu Boden und schlug dem wehrlosen Mann 3 Mal (!) mit der Faust mit voller Wucht von hinten auf den Kopf. Dem Tierschützer trat dadurch Blut aus dem Ohr und aus einer Kopfwunde. Er wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht.

20111205jagd_1 20111205jagd_2

Dieser Polizist schlug auf den Tierschutzaktivisten ein

 

Text & Videobeitrag10 Strategien der Medien Manipulation an uns!

Beitrag:

10 Strategien der Medien Manipulation an uns!

media-manipulation 

Autor: 

Noam Chomsky

Chomsky ist einer der bekanntesten amerikanischen Linguisten der Gegenwart, der – durch die Verbindung von Linguistik, Kognitionswissenschaften und Informatik – vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts starken Einfluss auf die Entwicklungen dieser Disziplinen ausübte ... 

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Unsere Österreichische Bundeshymne 1947 - 2011

Song:

Österreichische Bundeshymne (Original Text)

Österreichische Bundeshymne 1947 - 2011

Quelle:

Youtube

Videobeitrag zum Thema "Eisen, Erdöl, Edelstahl - Rohstoffe sind Zukunft"

Dokumentation:

EISEN, ERDÖL, EDELSTAHL - ROHSTOFFE SIND ZUKUNFT

EISEN, ERDÖL, EDELSTAHL - ROHSTOFFE SIND ZUKUNFT

Was vor 1300 Jahren mit einfachsten Abbaumethoden am Steirischen Erzberg begonnen hat, ist heute Grundlage unserer Industrie. Mineralische Rohstoffe sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Ohne Metalle, Erdölprodukte oder Mineralstoffe gäbe es keine Kommunikation, keine Mobilität und keine Zivilisation wie wir sie kennen. Die Mineralrohstoffindustrie hat in Österreich eine lange Tradition - und eine große Zukunft. Die heimische Mineralrohstoffwirtschaft beschäftigt rund 34.000 MitarbeiterInnen an über 1000 Standorten. Gestalter Reinhart Grundner und Kameramann Franz Posch widmen sich der Welt der mineralischen Rohstoffe und zeigen in einer neuen TV-Dokumentation ihre Aufbereitung und Verarbeitung sowie die Rückführung in den Produktionskreislauf.

Gestaltung
Reinhart Grundner

Kamera
Franz Posch

 

Inhaber 

tv logo_orf2_hl

    

ausgestrahlt am

26.10.2012 / 17:30

Videobeitrag einer Polizeikontrolle mit Übergriff auf den Journalisten der das Geschehen dokumentierte.

Pressfreiheit wird anscheinend nicht von jedem Polizisten beführwortet!

 

Beitrag

Übergriff auf JournalistenEin Journalist dokumentiert am Wiener Westbahnhof eine Kontrolle der Polizei. Dadurch kommt es zu Übergriffen eines Beamten gegenüber dem Journlaisten.

Datum: 07.02.2011

Uhrzeit: 13:28 Uhr

Quelle

Ghetto Company (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

ausgestrahlt

Youtube (Hochgeladen am 09.02.2011)