Die Partei Österreichischer Patrioten steht für - "uneingeschränkte" Meinungs- und Pressefreiheit und Schluss mit Zensur.

Seit dem Staatsvertrag von 1955 herrscht in Österreich "uneingeschränkte" Meinungs- und Pressefreiheit und wir sind der Meinung, dass es auch so bleiben muss.

Mit dem Beschluss der Provisorischen Nationalversammlung vom 30. Oktober 1918 ist "Jede Zensur  als dem Grundrecht der Staatsbürger widersprechend als rechtsungültig aufgehoben." Und weiter heißt es: "Die volle Freiheit der Presse ist hergestellt."  Frage ist nur, ist das auch so?

Die Partei Österreichischer Patrioten ist nicht nur der Meinung, dass es so bleiben muss, sondern geht vielmehr davon aus, dass Österreich ein Vorzeigeland sein sollte was Pressefreiheit anbelangt. So kann es nicht sein, dass Österreich unzählige Strafzahlungen durchführen muss nur weil sie sich nicht an die Pressefreiheit halten.  Nicht nur dass dies für Österreich und seine Freiheit ein Armutszeugnis ist, nein, es werden auch noch Steuergelder verschwendet.

Wir sagen Schluss mit Monopolstellungen.

Weiteres findet man in Österreich eine relativ hohe ausländische Beteiligung innerhalb der Presselandschaft, vor allem eine hohe deutsche Beteiligung – Warum?

An fast jeder österreichischen Zeitung ist ein deutscher Konzern beteiligt, wenn nicht sogar Eigentümer. Diese Tatsache schränkt die Pressefreiheit an sich nicht direkt ein, dennoch ist es fast schon erschreckend festzustellen, dass fast keine österreichische Zeitung österreichisch ist!

Was soll das? Sind wir von anderen abhängig? Ich denke nicht.

Wir verurteilen andere Länder in denen andere Gesetze herrschen, um uns als Vorbild zu bezeichnen.
Sind wir das aber auch, wenn wir vergessen in unserem eigenem Land die Pressefreiheit zu schützten und zu verteidigen?

Das Problem - ORF -  ist ein Dauerproblem öffentlich-rechtlicher Sender.  Politiker versuchen stetig auf das staatliche Fernsehen Einfluss zu nehmen", Wir sagen Schluss damit denn was hat das mit Pressefreiheit zu tun.

Die Partei Österreichischer Patrioten will, dass Österreich das Vorzeigeland Nummer eins wird wenn es um Pressefreiheit geht. Bist du unserer Meinung, dann würden wir uns über deine Unterstützung freuen.

Denn wenn wir etwas ändern und bewirken wollen, brauchen wir viele patriotische Freunde und Mitglieder.
Wir stehen für Pressefreiheit, du auch?

Somit kann der Ehrenkodex der unabhängigen Presse in Österreich nur wie folgt lauten!

Die Berichterstattung muss wahrheitsgemäß sein und die Stellungnahmen aller Beteiligten berücksichtigen. Zitate sind exakt zu führen. Falsche Berichterstattung muss unverzüglich richtiggestellt werden. Das heißt eine falsche Berichterstattung, die Fett und Groß auf Seite eins Gemacht wurde, muss auch im gleichen Ausmaß auf Seite eins berichtigt werden.

Unterscheidbarkeit von Tatsachenberichten, der Wiedergabe von Fremdmeinung(en) und Kommentaren.

Einflussnahmen Außenstehender auf Inhalt oder Form eines redaktionellen Beitrags und die Vorteilsannahme des Journalisten sind ein absoluter Ehrenbruch. Eine Beeinflussung der Berichterstattung durch finanzielle Interessen des Journalisten oder Verlags sind ein absoluter Ehrenbruch.

Der Persönlichkeitsschutz ist zu wahren. Persönliche Diffamierungen, Verunglimpfungen und Verspottungen müssen genauso verhindert werden wie Pauschalverdächtigungen und Pauschalverunglimpfungen und Diskriminierung aus rassistischen, religiösen, nationalen, sexuellen oder sonstigen Gründen.

Die Intimsphäre jedes Menschen, dessen Eigenheim insbesondere von Kindern und Jugendlichen, ist grundsätzlich geschützt und unterliegen dem absoluten Ehrenkodex.

Bei der Materialbeschaffung und Recherche sind unlautere Methoden wie z. B. Irreführung, Druckausübung, Einschüchterung, brutale Ausnützung emotionale Stress-Situationen und die Verwendung geheimer Abhörgeräte absolut verboten.

Redaktionelle Spezialbereiche sollen auch über das enge Fachgebiet hinaus auf die sozialen, politischen Rahmenbedingungen hinweisen und nachvollziehbaren Kriterien folgen.

Das Öffentliche Interesse an einer Veröffentlichung oder Nichtveröffentlichung ist abzuwägen.

Dies gilt insbesondere, wenn es um die Aufklärung schwerer Verbrechen, den Schutz der öffentlichen Sicherheit oder Gesundheit oder um die Verhinderung einer Irreführung der Öffentlichkeit geht.

Aus dem Ehrenkodex heraus sollte jeder Verleger, jeder Verfasser der durch schlechte Überprüfung jemanden falsch bezichtigt oder dadurch ein Menschenleben, eine Firma und, und, und, gefährdet und dessen Zukunft zerstört, zu 100% für jeden daraus entstandenen Schaden aufkommen, sowie für jegliche Folgeschäden haftbar gemacht werden.

Denn um gute Storys zu schreiben muss man nicht lügen und betrügen, sondern darauf achten, dass alles was ich schreibe auch der Wahrheit entspricht um so nicht Menschen ins Verderben zu schicken nur um Schlagzeilengeilheit und Profitgier zu befriedigen, denn das wäre mehr als unehrenhaft.