Agrana "Der Zuckergott"Der „Gott“ über eines der wichtigsten Lebensmittel der Österreicher und somit einer der mächtigen Konzerne Österreichs, die sich anmaßen,  die Bürger Österreichs auszunehmen wie eine Weihnachtsgans.

Und was macht die Politik?

Nichts, denn vermutlich steckt auch der eine oder andere Politiker in diesem Zuckersumpf. Denn, wie es aussieht, zählen in Österreich heute nur mehr die Gewinne der Aktionäre und nicht das Wohl der Bürger und Bürgerinnen Österreichs.

Zucker ist eines der am meist verwendeten Lebensmittel der Österreicher. Diese Tatsache ist der  Agrana-Austria durchaus bewusst und somit kann sie mit den Bürgern Österreichs durchaus machen was sie will. Denn wir müssen den Zucker ja um jeden Preis kaufen wenn wir unser Leben ein wenig versüßen wollen. 

Die gesamte Jahresmenge an Zucker wird von der Agrana-Austria an eine Handvoll Händler ausverkauft, so das bereits im Februar die Agrana-Austria sagt, dass sie keinen Zucker mehr haben.

Wichtig dabei ist, dass einige wenige den Zucker für Österreich in den Händen haben und dann auch noch damit spekulieren. Ist nun am Markt ein kleiner Umschwung so wird der Zuckerpreis sogleich angepasst, jedoch leider immer nur in die Höhe. Ist wie beim Treibstoff, immer nur erhöhen aber senken will in dann keiner mehr.

Na klar! Wer will den schon gerne satte Gewinne zu Gunsten der Bürger aufgeben?{jcomments on}

Diese ganzen Lobbyisten und Spekulanten, die mit unseren Lebensmitteln fette Gewinne machen und den Bürger die Zeche zahlen lassen, gehören alle aus dem Land gejagt!

Leider bleibt das nur ein Wunschdenken und lässt sich nicht verwirklichen. Außer, es würde einmal die richtige Regierung am Ruder sein und dem Treiben ein Ende setzen.

Die Hochnäsigkeit und überhebliche Art der Agrana-Austria stinkt bis zum Himmel!

Als Beispiel die E-Mail - und Telefon - Kommunikation mit Agrana-Austria 

Ansprechpartner bei Agrana-Austria : Herr Thomas Linhardt,  Produktgruppe:  Zucker für den Großhandel.

Ich wannte mich mit einer E-Mail an Agrana-Austria  und bat um die Einkaufsbedingungen sowie den Preis für 1 Tonne Zucker .

Siehe da, ich bekam nicht einmal eine Antwort  und das, obwohl ich Name und Steuernummer hinterlassen habe.

Gut, ich versuchte es noch einmal und bekam nach ca. einer Woche endlich eine Antwort.

E-Mail Antwort von Agrana:

...

bei uns können Sie ab einer Jahresmenge von 50 Tonnen Zucker beziehen.
Abnahme in ganzen LKW’s (23 to). Bitte um Info Ihrer geplanten Mengen. Sollen Sie die Mengen nicht benötigen ersuche ich Sie, sich mit dem regionales Großhandel in Verbindung zu setzen.

...

 

 

Ach, die Anfrage einer Tonne Zucker ist also keine Großmenge!? Gut, wusste ich nicht.

Ich dachte immer eine Tonne ist schon eine Großmenge, na ja ich habe so wie es aussieht nicht „göttlich“ genug gedacht. Ist ja wirklich blöd gelaufen.

Nun war ich zwar schlauer, hatte jedoch noch immer keinen Zuckerpreis.

Nun gut, dann schickte ich eben noch eine E-Mail an Agrana-Austria und dieses mal bekam ich schnell eine kurz und knappe Antwort.

E-Mail Antwort von Agrana:

...

Bitte um Übermittlung Ihrer Kontaktdaten inkl. Telefonnummer!

...

 

Gespannt  wie denn Agrana-Austria nun weiter vorgehen würde, übermittelte ich Herrn Linhardt meine Daten.

Siehe da ich bekam keine E-Mail sondern eine persönlichen Anruf von Herrn Thomas Linhardt,  Agrana-Austria; Abteilung: Zucker – Großhandel.

Telefongespräch mit Agrana:

Das Gespräch lief nicht besonders erfreulich über die Bühne, denn man wird als möglicher zukünftiger Kunde wie ein Schwerverbrecher behandelt.

Ich habe schon lange nicht mehr so viel Arroganz und Überheblichkeit bei einem Unternehmen erfahren müssen. (Aber jetzt wurde ich eines Besseren belehrt: Man kann mit einem „Zuckergott“ nicht einfach normal sprechen, sondern nur in geknickter Haltung wie es gegenüber Göttern üblich ist.)

 

 

PÖP:

Ich fragte Herrn Linhardt ob er mir bitte sagen kann, wie viel mir eine Tonne Zucker bei Agrana-Austria kosten würde?

Darauf bekam ich eine „göttliche“ Antwort:

 

Linhardt:

„Was wollen sie mit dem Zucker?“

PÖP:

„Blöde Frage, natürlich baden!!!“

 

Linhardt:

„Sie müssen mindestens 50 Tonnen kaufen!“

 

PÖP Gedanke:

Na klar, so haben kleinere Händler erst gar nicht die Möglichkeit Zucker ein wenig günstiger zu kaufen – es lebe der Lobbyismus.

So wie es aussieht ist es nur einigen wenigen erlaubt, in Österreich Zucker für den Handel zu kaufen.

PÖP:

Ich wollte dennoch mit Nachdruck wissen, wie viel nun eine Tonne Zucker kostet.

da wurde Herr Thomas Linhardt  sehr schroff und sagte mir:

 

Linhardt:

„Mindestens 1000€ die Tonne und außerdem gibt es so wie so keinen Zucker!!!!!!“

Auch ich wurde schön langsam sauer und fragte Herrn Thomas Linhardt:

 

PÖP:

Wieso 1000€ wenn der Weltmarktpreis derzeit bei ca 600€ je Tonne liegt.

Herr Linhardt meinte nur sehr unhöflich:

 

Linhardt:

„dann müssen sie den Zucker eben am Weltmarkt kaufen.„

 

PÖP Gedanke:

Agrana-Austria Weltweit in 26 Ländern ansässig und Tochter der Südzucker AG (größter europäische Zuckerproduzent) und nicht am Weltmarkt ????????

Somit war für mich das Telefonat mit Agrana-Austria gelaufen und ich fragte Herrn Linhardt  nur noch:

PÖP:

„ob wir in russland leben!!!!?????“ und legte unhöflicherweise auf.

 

Wieder einmal musste ich feststellen, dass Österreich nicht von der Politik regiert wird, sondern von den großen Konzernen. Gleichzeitig wurde ich wieder einmal in meiner Meinung bestärkt, dass unsere Politiker alle samt nur für die Konzerne arbeiten, denn ansonsten hätten sie diesem Treiben schon lange einen Riegel vorgeschoben.

Was soll ich sagen?

Wir Bürger und Bürgerinnen Österreichs sind die Melkkühe der Nation und wir können uns nicht einmal dagegen wehren, denn die, die uns vor solchen Konzernen schützen sollten, nämlich unsere Politiker, sind alle samt Versager.

Wenn die Politiker aber meinen, dass sie keine Versager sind, dann bleibt eigentlich nur ein Schluss übrig: Nämlich, dass sie Hand in Hand mit den großen Konzernen arbeiten und für alles ihr OK geben.

Ich finde, es wird Zeit, dass dem ganzen lobbyistischen Treiben zwischen Politik und Großkonzernen endlich ein Ende gesetzt wird.

Denn nur dann haben wir Bürger und Bürgerinnen wieder die Möglichkeit Lebensmittel zu vernünftigen Preisen kaufen zu können.

Derzeit ist der Lebensmittelsektor in Österreich der zweit teuerste Ausgabenbereich nach den Heiz- & Treibstoffen.

„Leider können wir es uns nicht leisten nur einmal im Monat zu essen !!!!“

Ach ja auch diesen Treibstoffkonzern werden wir uns noch zur Brust nehmen und nachschauen wie diese Konzerne die Bürger über den Tisch ziehen und vorsätzlich zu Gunsten der Aktionäre ausnehmen.

Die Verantwortung gegenüber dem österreichischen Volk ist in der Politik und bei den Großkonzernen schon lange zur Farce geworden.
Das Thema Verantwortung sind nur hole Worte, die dazu dienen sollen, die Bürger und Bürgerinnen zu beschwichtigen.

Agrana bietet dazu das geeignete Beispiel und investiert anscheinend viel Geld und Zeit in diese Bürgerbeschwichtigung und Ablenkung.

Auf der Homepage von Agrana Nachzulesen: Gesellschaftliche Verantwortung

Hier einige beispielhafte Auszüge daraus.

  • AGRANA: "Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzten müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden" (Lucius Annaeus Seneca)

PÖP Gedanke: Welche Steine? Die lobbyistischen Steine der Großkonzerne und Politiker? Auf dem Rücken der Bevölkerung als dessen Grundmauer?

  • AGRANA: Nachhaltigkeit bedeutet für AGRANA dabei nicht nur das Bemühen um einen Einklang zwischen Ökonomie und Ökologie, sondern beinhaltet als dritte Säule auch soziale Verantwortung.

PÖP Formulierung: Um zukünftig noch mehr Gewinne machen zu können, bedeutet es für AGRANA nicht nur das Bemühen um die Gratwanderung zwischen Gewinnwachstum und dabei die Umwelt nicht all zu schädigen bzw. in Länder auszulagern in denen die Umweltauflagen noch geringer oder gar nicht vorhanden sind, sondern als dritte Säule auch die Bevölkerung zu besänftigen, beschwichtigen und von der Realität abzulenken.

  • AGRANA: … AGRANA als bedeutendes Industrieunternehmen in Zentraleuropa mit globaler Präsenz bestrebt, ihre gesellschaftliche Verantwortung überall bestmöglich wahrzunehmen.

PÖP Gedanke:  Der Zuckerpreis zeigt es wie sehr sich AGRANA daran hält!! Die Preise steigen und somit die Gewinne, da Europa zu teuer produziert und zudem noch Überschusszahlungen von der EU eingehoben werden, lagert man in Billiglohnländer aus. Folge: Noch mehr Gewinne.
Und was ist mit der Bevölkerung?? Denen erzählt mann das die Ernte in Europa(?)heuer so schlecht ausgefallen sei, dass der Preis angehoben werden musste. 1% Ernteausfall gegenüber einer Preissteigerung von 25 % ??? Und im nächsten Jahr? Alles vergessen und das Spiel geht weiter.

  • AGRANA: Verhaltenskodex, SEDEX und SGF/IRMA Code of Conduct

PÖP Gedanke:  Agrana hält sich also an Menschenrechte, Arbeitnehmerschutz, Umweltschutz und Gesundheitsschutz. Könnte man das nicht gleich so schreiben, ohne die Bevölkerung zu irritieren! Ach ja, das würde ja dann nicht unter soziale Verantwortung fallen!!!!???)

 

Ganz liebe Grüße an alle österreichischen Patrioten.

 

Eure PÖP

Partei Österreichischer Patrioten – Pressestelle / Hanke Fritz

 

P.S.: Und nein, so, wie Großkonzerne denken sind sie alles andere als patriotisch und von unseren Politikern – na ja was wir davon halten können wissen wir ja.